Unser Katheter und seine Anwendung
Lernen Sie unseren Katheter und seine Anwendung besser kennen und nutzen Sie unsere praxisbezogene Fachexpertise. Unsere Systeme ermöglichen eine sichere Heimversorgung für Patientinnen und Patienten – mit dem Ziel, Klinikressourcen zu schonen, die Lebensqualität der Betroffenen zu steigern und den Versorgungsaufwand nachhaltig zu reduzieren. Ob Behandlung bei Aszites oder Pleuraerguss, wir unterstützen Sie gerne!

Ablauf Implantation eines IPC
Diese Videos namhafter Fachexperten in den Bereichen Gastroenterologie und Pneumologie führen Sie Schritt für Schritt durch den Implantationsprozess: von der Wahl der Punktionsstelle über das Tunnelieren bis hin zur sicheren Fixierung des Katheters – für eine schonende und effektive Versorgung Ihrer Patienten. Ideal geeignet zur Auffrischung für erfahrene Anwender, als Schulungsmaterial für Assistenzärzte und OP-Teams, zur Vorbereitung bei seltenen Eingriffen oder Vertretungssituationen oder als visuelle Ergänzung zum Klinikleitfaden.
Implantation eines IPC bei Aszites
PD Dr. Dr. med. David Semela
Der Fachbereichsleiter Hepatologie am HOCH Health Ostschweiz, Kantonsspital St. Gallen und stellvertretende Chefarzt PD Dr. med. David Semela kommentiert die Implantation eines IPCs, durchgeführt von Dr. med. Irina Bergamin und Dr. med. Pamela Meyer-Herbon bei einer Patientin mit malignem Aszites aufgrund eines metastasierten Pankreaskarzinoms.
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Mehr InformationenImplantation eines IPC bei Pleuraerguss
Dr. med. Bassam Redwan
In diesem Video demonstriert Dr. med. Bassam Redwan, leitender Oberarzt für Thoraxchirurgie an den Knappschaft Kliniken Westfalen in Lünen, die Implantation eines IPCs bei Verdacht auf Pleurakarzinose im Rahmen einer VATS (Videoassistierten Thorakoskopie).
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Mehr InformationenFrüher implantieren, besser versorgen
Interview mit Dr. med. Bassam Redwan
Dr. med. Bassam Redwan, Leitender Oberarzt der Thoraxchirurgie an den Knappschaft Kliniken Westfalen in Lünen erklärt, welche Vorteile ein drainova® ArgentiC Katheter im klinischen Alltag bringt – insbesondere bei immunsupprimierten Patienten – und warum eine frühzeitige Implantation sowohl für die Klinikorganisation als auch für die Lebensqualität der Patienten von grossem Vorteil ist.
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Mehr InformationenUnser drainova® ArgentiC Katheter mit Micro-Silber
Der getunnelte ArgentiC Katheter ermöglicht die wiederkehrende Drainage bei Patienten mit rezidivierenden malignen und nicht-malignen Pleuraergüssen oder Aszites im stationären und häuslichen Umfeld. Der Katheter besteht aus biokompatiblem Silikon mit eingebundenem Micro-Silber. Die Silberionen besitzen antimikrobielle Wirksamkeit an der Katheteroberfläche und senken das Risiko einer Infektion, ohne eine systemische Wirkung zu entfalten.
Funktionen und Vorteile
- zur Implantation bei malignem und nicht-malignem Pleuraerguss und Aszites
- schnelle und effiziente Linderung der Symptome
- Infektionsreduktion
- Reduktion der Krankenhausaufenthalte
- geringere Kosten für das Gesundheitswesen
- Einmalmedizinprodukt
- kompatibel mit drainova®, ewimed und PleurX™ Drainage-Systemen für die Klinik- und Heimanwendung
Lernen Sie unseren ewimed Report 2025 kennen
Datenbasierte Erkenntnisse rund um das Thema IPC

Therapiedaten 2024:
Analyse des ewimed Patientenfragebogens zu Implantationszahlen, Indikationen und Therapieentscheidungen.

Literatur-Update: Analyse einer aktuellen Studie zur Ressourcennutzung und den Kosten von IPC-Implantationen im Vergleich zur Pleurodese.

Infektionen bei nicht-malignem Aszites: Vorstellung einer neuen Studie zu silberhaltigen IPCs, die eine signifikante Reduktion des Infektionsrisikos belegt – inklusive Interview mit Prof. Dr. Benjamin Maasoumy von der Medizinischen Hochschule Hannover.

Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen:
Internationale Einblicke zur Umsetzung nachhaltiger Maßnahmen in europäischen Kliniken sowie ein Expertenaustausch mit PD Dr. med. Stefan Welter (Lungenklinik Hemer) und Martina Moll (Sana Kliniken AG).

Praxisberichte: Zwei praxisnahe Fallbeispiele aus Österreich, die den Einsatz von IPCs sowohl nach langem Krankheitsverlauf als auch kurz nach Diagnosestellung zeigen.






